und malt einem Grat goldne Flächen.
Der Jungtag schweigt,
doch wird er die Stille bald brechen.
Ein Kitzelstrahl
entreißt jedes Leben dem Traume,
wie blauer Stahl
entblößt sich der Himmel dem Baume.
Das Dunkel flieht,
es räumt jeden Winkel im Saale.
Der Morgen zieht
mit fröhlichem Antlitz zu Tale.
Ach, Ingo, da stehen wieder so viele, schöne Bilder aus den Bergen vor meinem Auge. Wenn man in aller Frühe aufsteigt, und einem dann das Licht, der junge Morgen, entgegenfließt - herrlich! DANKE!
AntwortenLöschenGerade sah ich Lyn's Bild vom morgendlichen Kareck und las deine Zeilen dazu. Bin begeistert, Ingo.
AntwortenLöschenWelche Kraft Worte haben! Sie beleuchten, umschmücken und markieren noch Gottes herrliche Natur. Du bist ein Künstler - nun das ist ja nun nichts Neues mehr :))!
Sei herzlich gegrüßt - Trixi
drago und Trixi!
AntwortenLöschenIch danke euch herzlich für die wohlwollenden Kommentare. LG Ingo